MY-AI.WORKS, helle Fassung MY-AI. ORKS

Solide KI-Lösungen für KMU

Kein KI-Startup.
Ein Systemhaus mit KI.

Wir schrauben seit Jahren an Servern, Netzen und Arbeitsplätzen. Deshalb fängt KI bei uns dort an, wo sie arbeiten muss: bei den täglichen Routinearbeiten.

Wer die KI bedient, arbeitet immer noch selbst.

Der Ansatz

Integration statt Bedienung.

Fast jeder Betrieb hat inzwischen ein Chatfenster ausprobiert. Das ist nicht falsch. Es bleibt nur oft an der Kopierkante hängen: Frage rein, Antwort raus, zurück in Mail, Warenwirtschaft, Ablage oder Tabelle.

Wir setzen dort an, wo Arbeit heute liegenbleibt: zwischen Programmen. Die KI liest den Vorgang, holt sich die passenden Unterlagen, bereitet den nächsten Schritt vor und legt ihn zur Entscheidung hin.

Der Unterschied ist nicht das größte Modell. Der Unterschied ist die Anbindung: an Ihre Daten, Ihre Programme und Ihre Regeln. Erst dann wird aus einem Werkzeug, das bedient werden will, ein Teil des Ablaufs.

HEUTE Mail Sie Chatfenster Sie Ablage, Warenwirtschaft Zwei Mal tragen: erklären, kopieren, zurückbringen. EINGEBAUT Mail KI Ablage, Warenwirtschaft Der Vorgang läuft durch. Sie entscheiden nur noch.

So viel Eigenständigkeit, wie der Vorgang verträgt

Kein Vorgang wird von heute auf morgen sich selbst überlassen. Jeder startet unter voller Kontrolle und bekommt Freiheiten erst, wenn er sie sich verdient hat. Zurückdrehen können Sie jederzeit.

Vorbereitung

Das System arbeitet den Vorgang vollständig aus, die Freigabe bleibt beim Menschen. Nichts wird versendet, gebucht oder abgelegt, ohne dass jemand es gesehen hat.

Einstiegsstufe für jeden neuen Anwendungsfall.

Stichprobe

Der Vorgang läuft eigenständig, die Kontrolle wird zur Stichprobe. Aus der Bearbeitung jedes Falls wird die Prüfung einiger weniger.

Sobald die Ergebnisse über Wochen belastbar sind.

Ausnahme

Der Regelfall läuft ohne Beteiligung. Vorgelegt wird nur, was vom bekannten Muster abweicht oder eine Entscheidung verlangt.

Zielzustand für klar umrissene, wiederkehrende Vorgänge.

Ihr Stand

Wo stehen Sie gerade?

Manche wollen erst sortieren, was überhaupt möglich ist. Andere haben schon einen Vorgang im Kopf. Und manchmal läuft KI längst mit, nur noch neben der eigentlichen Arbeit.

Ich will erst verstehen, was möglich ist.

Dann reden wir nicht über Modelle, sondern über Ihre Woche. Welche Vorgänge kommen immer wieder? Wo wird gesucht, kopiert, nachgetragen? Am Ende steht keine lange Liste, sondern eine kurze: machen, lassen, später.

  • 45 Minuten reichen für den ersten Blick
  • In Ihrer Sprache, an Ihren Abläufen
  • Eine ehrliche Absage ist ein Ergebnis

Ich habe einen konkreten Vorgang im Kopf.

Dann prüfen wir genau den. Mit echten Unterlagen, echten Fehlerfällen und dem Maßstab, der bei Ihnen gilt. Erst wenn der Vorgang trägt, wird daraus ein System.

  • Machbarkeit vor Investition
  • Start mit Freigabe statt Blindflug
  • Kleine Lösung, die im Alltag bestehen muss

Bei uns läuft schon etwas, aber es bleibt Handarbeit.

Viele Betriebe sind längst weiter, als sie glauben. Nur hängt die KI noch neben dem Ablauf: kopieren, einfügen, prüfen, zurücktragen. Wir bauen sie dort ein, wo die Arbeit tatsächlich passiert.

  • Anbindung an vorhandene Programme
  • Kontrolle dort, wo Entscheidungen nötig sind
  • Betrieb und Anpassung nach dem ersten Start

Der Gedanke

helfen.
Sie ersetzen niemanden.

Die interessante Arbeit bleibt bei Ihren Leuten. Die KI übernimmt das Suchen, Sortieren, Abgleichen und Vorbereiten — also die Teile, für die niemand eingestellt wurde und die jeden Tag anfällt.

Nicht noch ein Chatfenster. Ein eingebauter Arbeitsschritt.

Der Unterschied

Die KI kommt zu Ihren Daten.
Nicht umgekehrt.

Für manches reicht ein Cloud-Dienst. Für ein Gedicht zum Geburtstag zum Beispiel. Für Kalkulationen, Verträge, Kundendaten oder interne Abläufe sieht das anders aus. Da ist die Frage nicht nur, ob die Antwort gut ist. Sondern auch, wohin die Daten gehen.

Deshalb setzen wir, wo es sinnvoll ist, auf lokale KI: Das Sprachmodell läuft auf einem Rechner bei Ihnen im Haus. Es ist kleiner als die großen Cloud-Modelle. Für viele betriebliche Aufgaben reicht genau das — und bringt drei Vorteile mit, die kein fremder Dienst liefern kann.

  • Ihre Daten bleiben, wo sie hingehören. Nichts verlässt Ihr Netz. Die Lösung arbeitet mit dem, was bei Ihnen liegt.
  • Keine Kosten pro Anfrage. Die Hardware ist bezahlt, dann rechnet sie. Ihre Mitarbeiter müssen nicht überlegen, ob sich eine Frage lohnt.
  • Es läuft auch ohne Internet. Kein Anbieter, der Preise ändert, Modelle abschaltet oder Ihren Zugang sperrt.

Anwendungsfälle

Mögliche Ansatzpunkte.

Der Anfang sollte klein und greifbar sein: ein Vorgang, der wiederkehrt, klar begrenzt ist und jede Woche Zeit kostet.

„Wo stand das nochmal?“

Verträge, Datenblätter, Handbücher und alte Angebote werden nach Inhalt durchsuchbar. Die Antwort kommt mit Fundstelle, damit sie prüfbar bleibt.

Angebote vorbereiten

Die KI holt passende Bausteine aus früheren Angeboten und legt einen Entwurf vor. Sie prüfen, ändern, geben frei.

Posteingang vorsortieren

Eingehende Mails werden dem richtigen Vorgang zugeordnet und mit einem Entwurf versehen. Gesendet wird erst nach Freigabe.

Rechnungseingang

Beträge, Nummern und Positionen werden ausgelesen, geprüft und vorbereitet. Das Abtippen wird zur Ausnahme.

Aus Notizen wird ein Protokoll

Aus Stichpunkten oder einer Aufnahme entsteht ein Protokoll mit Aufgabenliste — in der Form, die bei Ihnen üblich ist.

Wissen im Haus halten

Was bisher im Kopf einzelner Leute steckt, wird auffindbar. Nicht als Ersatz für Erfahrung, sondern als Gedächtnis für den Alltag.

Leistungen

Was wir übernehmen.

Die Einführung ist der Anfang. Der längere Teil der Arbeit kommt danach — und den gibt es hier auch.

Beratung und Einführung

Sortieren, was sich lohnt und was nicht. Am Ende steht eine kurze Liste, keine Strategie.

  • Bestandsaufnahme an Ihren Abläufen
  • Machbarkeit an einem echten Vorgang
  • Eine ehrliche Absage ist ein Ergebnis

Automatisierung

Vorgänge werden angebunden und laufen danach von selbst — im Rahmen, den Sie vorgeben.

  • Anbindung an vorhandene Programme
  • Freigaben dort, wo sie hingehören
  • Jeder Schritt bleibt nachvollziehbar

Custom Code

Wo Standardsoftware aufhört, entsteht das fehlende Stück — passend zu Ihrem Fall.

  • Schnittstellen zur Branchensoftware
  • Auswertungen, die es fertig nicht gibt
  • Der Quellcode gehört Ihnen

Schulung für Team und Führung

Die Technik ist das eine, der Umgang damit das andere. Beides gehört dazu.

  • Praxisnah für die Mitarbeitenden
  • Leitplanken: was hinein darf und was nicht
  • Führungsfragen: Kontrolle, Qualität, Verantwortung

Betrieb und Weiterentwicklung

Formulare ändern sich, Abläufe ändern sich, Modelle werden besser. Das ist der Teil, der am längsten dauert.

  • Überwachung, ob die Ergebnisse noch stimmen
  • Anpassung, wenn sich etwas ändert
  • Derselbe Ansprechpartner wie für die IT

Ablauf

Klein anfangen. Sauber weitergehen.

Ein Schritt nach dem anderen. Nach jedem entscheiden Sie, ob der nächste folgt.

  1. 1

    Erstes Gespräch

    Sie erzählen, welche Vorgänge jede Woche Zeit kosten. Wir sagen, was heute realistisch ist, was warten sollte und wo sich der Aufwand nicht lohnt.

  2. 2

    Echter Vorgang

    Wir prüfen an Ihrem Material, nicht an einem Demo-Beispiel. Danach ist klar, welche Daten gebraucht werden, wo die Kontrolle bleibt und was es kostet.

  3. 3

    Kleiner Einbau

    Ein Vorgang startet kontrolliert auf vorhandener Technik, wenn das möglich ist. Erst vorbereitet, dann mit Stichprobe, später vielleicht als Ausnahmebetrieb.

  4. 4

    Weiterbetrieb

    Wenn es läuft, bleibt es nicht allein. Formulare ändern sich, Abläufe ändern sich, aus dem ersten Vorgang wird der nächste. Genau dafür bleiben wir da.

Wer dahintersteht

Aus dem Systembetrieb heraus.

Ich bin Alexander Neunsinger, Geschäftsführer der MY-IT.WORKS GmbH in Nürnberg. Wir betreuen KMU in allem, was IT angeht: Server, Netzwerke, Arbeitsplätze, Backup, Support.

MY-AI.WORKS ist die Schwestermarke für das, was jetzt dazukommt. Der Vorteil ist schlicht: Wir wissen, wo so eine Lösung später laufen muss. Nicht in einer Präsentation, sondern auf einem echten Rechner, in einem echten Netz, zwischen echten Programmen. Und wir sind noch da, wenn sie ein Jahr später gewartet werden muss.

Vertrauen vor Gewinn. Die passende Lösung, nicht die teuerste.

Alexander Neunsinger, Geschäftsführer der MY-IT.WORKS GmbH
Alexander NeunsingerGeschäftsführer

Häufige Fragen

Was Kunden vorher wissen wollen.

Wir nutzen doch schon ChatGPT — reicht das nicht?

Für einzelne Fragen: ja. Der Unterschied ist die Anbindung. Ein Chatfenster kennt nicht Ihre Preise, nicht Ihre letzten Angebote, nicht Ihre Ablage. Jemand muss alles hineintragen und das Ergebnis wieder zurückkopieren. Das ist noch Handarbeit. Wir bauen den Schritt danach.

Was kostet das?

Das erste Gespräch nichts. Danach hängt es vom Fall ab — aber der Einstieg ist bewusst klein gehalten: ein Vorgang auf vorhandener Hardware, wenn das möglich ist, nicht ein Projekt über Monate. Wenn sich etwas nicht rechnet, sagen wir das, bevor Sie Geld ausgeben.

Was heißt „lokale KI“ eigentlich?

Ein Sprachmodell ist eine Datei, die auf einem Rechner läuft — so wie ein Programm. Bei ChatGPT und ähnlichen Diensten steht dieser Rechner in einem fremden Rechenzentrum, und Ihre Eingaben gehen dorthin. Bei lokaler KI steht der Rechner bei Ihnen. Das Modell ist kleiner, dafür bleiben die Daten im Haus.

Gehen meine Daten an OpenAI oder Google?

Bei einer lokalen Lösung nicht. Ihre Dokumente werden auf Ihrer Hardware verarbeitet und verlassen Ihr Netz nicht. Wo im Einzelfall doch ein externer Dienst sinnvoll ist, sagen wir es vorher. Sie entscheiden.

Brauche ich neue Hardware?

Oft nicht. Für viele Anwendungsfälle reicht ein vorhandener Rechner mit einer brauchbaren Grafikkarte. Ob Ihre ausreicht, sehen wir im Machbarkeitsschritt — vor dem Kauf, nicht danach.

Sind wir dafür nicht zu klein?

Im Gegenteil — gerade kleine Betriebe haben am meisten davon. Wo drei Leute alles machen, fällt jede Stunde auf, die für Abtippen und Sortieren draufgeht. Und die interessanten Fälle sind meist klein und konkret: eine Ablage, ein Formular, ein wiederkehrender Handgriff. Dafür braucht es kein Großprojekt und keine IT-Abteilung.

Was, wenn es nicht funktioniert?

Dann sagen wir das. Nicht jeder Vorgang eignet sich, und ein Werkzeug, das zu 80 Prozent richtig liegt, ist in der Buchhaltung wertlos. Genau dafür ist der Machbarkeitsschritt da — er kommt vor der Investition.

Kontakt

Reden wir 45 Minuten darüber.

Erzählen Sie uns, welche Vorgänge sich bei Ihnen jede Woche wiederholen. Wir sagen, welche davon heute leichter werden können — und welche nicht. Das erste Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

MY-IT.WORKS GmbH · Von-Oelhafen-Straße 56 · 90425 Nürnberg